Sonntag, 19. Februar 2012

Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse

Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse







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Produktmerkmale

15,1 Megapixel APS CMOS Sensor Bis zu 6,3 Bilder pro Sekunde 3¿ VGA Clear View LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten und spezieller Antireflex-Beschichtung Dank DIGIC 4-Prozessor noch leistungsfähiger und schneller, ISO-Bereich bis 12800 und Live View Modus Lieferumfang: Canon EOS 50D Gehäuse, Augenmuschel, Gehäusedeckel, Trageriemen, Ladegerät inkl. Netzkabel, Li-Ion Akku, Videokabel, Interface-Kabel (USB), Software

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

Canon EOS 50D
Spitzentechnologie für Leistung und Tempo: Die EOS 50D mit 15,1 Megapixel Canon CMOS-Sensor, DIGIC 4-Prozessor und bis zu ISO 12800 bietet beste Voraussetzungen für Flexibilität und Top-Bildqualität. Features 15,1 Megapixel APS-C CMOS-Sensor Bis zu 6,3 B/s, bis zu 90 JPEG-Aufnahmen in Folge DIGIC 4-Prozessor ISO-Bereich bis 12800 3-Zoll VGA LCD-Monitor Live View Modus 9-Punkt Weitbereich-Autofokus Gehäuse aus Magnesiumlegierung EOS Integrated Cleaning System Effizienter CMOS-Sensor
Der 15,1 Megapixel starke Canon CMOS-Sensor im APS-C-Format erfasst mit hoher Detailschärfe – ideal für Prints im Posterformat und für kreative Bildausschnitte. Er ist sehr lichtempfindlich und ermöglicht gestochen scharfe Aufnahmen über den gesamten ISO-Bereich bei minimiertem Bildrauschen.

Bis zu 6,3 Bilder pro Sekunde
Ideal für Natur-, Sport- und Actionfotos: Die EOS 50D macht Reihenaufnahmen mit bis zu 6,3 B/s. Auf eine UDMA-kompatible Speicherkarte lassen sich so bis zu 90 JPEG-komprimierte Bilder in Folge aufzeichnen. DIGIC 4-Prozessor
Herzstück der EOS 50D ist der neue DIGIC 4-Prozessor. Er verarbeitet Bildsignale mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal für feine Farbabstufungen und realistische Bildbrillanz. Er ermöglicht die exzellente, 6,3 B/s starke Serienbildfunktion, nahezu unverzügliche Startbereitschaft und rasche Bildansicht am Monitor.

Großer ISO-Bereich
Die ISO-Empfindlichkeit bis ISO 3200 ist auf hochempfindliche ISO 6400 und ISO 12800 erweiterbar. Für klasse Aufnahmen auch unter schlechten Lichtbedingungen.

Clear View LCD
Der 3,0 Zoll große VGA LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten ist ideal für die Kontrolle von Schärfe und Bildkomposition. Der große Betrachtungswinkel und die Livebild-Funktion erleichtern das Fotografieren aus ungewöhnlichen Perspektiven.

Livebild-Funktion
Der Live View Modus ist immer dann ideal, wenn sich der Sucher als unpraktisch erweist. Über eine spezielle Live-View-Taste wird das Motiv in Echtzeit auf dem LCD-Monitor angezeigt. Drei Autofokus-Modi stehen zur Verfügung: Quick AF, Live AF und der neue Face Detection Live AF mit Scharfstellung per Gesichtserkennung im Motiv.

9-Punkt Weitbereich-Autofokus
Der 9-Punkt Weitbereich-Autofokus mit Kreuzsensoren für die präzise Scharfstellung im gesamten AF-Messbereich erfasst auch Objekte außerhalb der Bildmitte. Gehäuse aus Magnesiumlegierung
Die EOS 50D hat ein Gehäuse aus Magnesiumlegierung. Das macht die Kamera nicht nur besonders leicht, sondern auch robust: ideal bei starker Beanspruchung.

EOS Integrated Cleaning System
Canons Integrated Cleaning System kombiniert spezielle Materialien zur Staubminimierung im Gehäuseinneren. Eine Fluorbeschichtung auf dem Tiefpassfilter stößt den Staub ab, nach jedem Ein- oder Ausschalten erfolgt eine Sensor-Selbstreinigung.

Zubehör
Die EOS 50D ist zu über 60 EF-/EF-S-Objektiven und allen Canon EX Speedlites kompatibel.

Produktinformation

Größe und/oder Gewicht: 7,3 x 14,6 x 10,8 cm ; 730 g Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,1 Kg Modellnummer: EOS 50D ASIN: B001ET6P14 Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Juli 2007

fein gezeichnete, detailreiche Fotos, perfekte Handhabung, 10. August 2009
(TOP 500 REZENSENT)    Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Zur 50D ist viel Positives gesagt worden, das ich hier nicht wiederholen will. Es gibt aber ein paar Aspekte, die kaufentscheidend sind und noch nicht so beleuchtet wurden:

1. Optischer Sucher: Zur wirklich kreativen Spiegelreflex-Fotografie gehört die Möglichkeit, auch manuell fokussieren zu können. Wer bei Makro-, Teleaufnahmen oder Portraits mit einem lichtstarken Objektiv gezielt mit flacher Schärfentiefe arbeiten will, kommt nicht drum herum. Dazu braucht es einen optischen Sucher, der dem Auge wirklich verlässlich zeigt, wo die Schärfe gerade sitzt. Das bieten die EOS 50D/40D mit ihren auswechselbaren Mattscheiben. Den Mini-DSLR, bei Canon sind es die EOS 500D/450D etc. (gilt aber auch für andere Hersteller) fehlt aus Helligkeitsgründen diese entscheidende Fokussierhilfe. Und Liveview mit Lupenvergrößerung zur Schärfekontrolle lässt sich nur bei unbewegten Objekten und fester Kameraunterlage (Stativ, Bohnensack etc.) einsetzen. Kurz: Wer wirklich kreativ fotografieren will, sollte sich schon wegen des Suchers für die EOS 50/40D anstatt der kleineren EOS 500/450D entscheiden.

2. Teurere 50D oder günstigere 40D?
- Wer eine Sammlung von Objektiven hat, vor allem darunter Fremdobjektive, für den ist folgendes professionelle Ausstattungsmerkmal der 50D interessant: Mit der Kamera lassen sich systematische Fehlfokussierungen des Autofokus nachjustieren. Das geht schon mit einem an die Wand gehefteten Blatt mit einem gestochen scharfen Druckbild aus einem Hochglanzmagazin (noch besser ist ein "Siemens-Stern"). Man baut die Kamera mit Stativ auf und nimmt über Liveview eine Schärfenreihe auf, bei der man Bild für Bild die Justage des AF-Schärfepunkts des Objektivs schrittweise verschiebt. Die beste Einstellung speichert man dann in der Kamera ein. Die 50D kann sich die individuellen Einstellungen von bis zu 20 Objektiven merken. Geht gut, ist allerdings leider kein Zaubermittel gegen die erratische unpräzise Arbeit mancher älterer AF-Mikromotoren.

- Bildqualität. Zur 40D habe ich keinen Vergleich, aber zur EOS 450D, mit der ich viele tausend Fotos geschossen habe. Sie ist mit ihrem brillianten 12-Megapixel-Sensor eine anspruchsvolle Referenz. Ich habe z. B. mit beiden Kameras als Test eine Vergleichsserie von einer freundlicherweise sehr geduldigen Schnee-Eule geschossen. Aus RAW entwickelt, zeigen die Aufnahmen der EOS 50D tatsächlich noch mehr Feinzeichnung in den zarten Federstrukturen. Das Resultat ist wirklich beeindruckend. Bei den JPEGs sieht man dagegen nicht viel Unterschied zwischen beiden Kameras. Leider vermatscht die JPEG-Engine der 50D wie die der 450D schon in feinster Einstellung subtilere Details, das ist der Preis der Kompression. Aber hier meckere ich auf hohem Niveau. Ein Punktabzug deswegen wäre extrem ungerecht.

- Hoch auflösender LCD-Schirm. Im Vergleich zur 450D, deren Bildschirmauflösung meines Wissens der 40D entspricht, ein Riesengewinn. Das gilt vor allem bei Fokussierung über Liveview mit Lupenvergrößerung. Nachteil: Zusammen mit dem leistungsfähigeren Prozessor (Digic 4) saugt er bei viel Benutzung den Akku schnell leer, das fällt vor allem im Vergleich zum Langstreckenläufer 450D auf. Die Anschaffung eines Zweitakkus ist unumgänglich.

3. Objektive: Wer einen Ferrari kauft, schraubt keine Polo-Reifen dran. Das gilt auch für eine 50D, deren ungeheure Sensorauflösung nach guten Objektiven verlangt, sonst nutzt man die Kamera gar nicht richtig aus. Unschärfen und chromatische Fehler sieht man beim "Pixel-Peeping", zu dem eine solche Kamera unweigerlich verführt, gnadenlos. In dieser Hinsicht würde ich zum Beispiel Megazooms wie dem als Kit zur 50D angebotenen EF-S 18-200 IS misstrauen. Canon kann erstens die Gesetze der Physik nicht aushebeln, zweitens sind nach meiner Erfahrung die billigen Kit-Objektive von Canon nicht wirklich gut (Ausnahmen bestätigen die Regel). Lieber ein gutes, lichtstarkes Objektiv mit kleinerem Zoombereich als "Immerdrauf" kaufen und nach und nach noch ein paar Spezialisten (z.B. Festbrennweiten) dazu.

Fazit:

- Anspruchsvolle Hobby-Canonisten ohne Video-Ambitionen werden an der 50D viel Freude haben, zumal das Gehäuse inzwischen deutlich unter 1000 Euro kostet. Mir scheint die 50D den Mehrpreis von derzeit 150-200 Euro gegenüber der 40D voll wert zu sein (habe aber nicht den direkten Vergleich).

- Anfänger, die die Investition nicht scheuen, sollten vor dieser halbprofessionellen Kamera keine Angst haben. Zum Einstieg bietet sie viele Automatikprogramme und schnell verstehbare Hilfen. Der Rest ist Lernen durch Herumspielen (macht Spaß :D ). Das Handbuch von Canon ist auch nicht übel.

50d - gelungenes Upgrade für User von dreistelligen und teils auch zweistelligen Canons, 21. Januar 2009 Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Ich benutze mehrere Bodys gleichzeitig und einer meiner Bodys musste ausgetauscht werden, was lag also näher als mir die noch recht neue 50d einmal genauer anzusehen und deutlich durchzutesten. Gegenüber den dreistelligen Canon-DSLRs (350d, 400d, 450d) ist der Umstieg natürlich am deutlichsten zu merken aber auch selbst bei einem Umstieg von einer 30d bzw. 40d gibt es einige Punkte, die absolut für diese Kamera sprechen und sich deutlich hervorheben:

Bei einem Umstieg von der dreistelligen Canonklasse werden folgende Vorteile für die 50d verbucht:

- deutlich bessere Haptik / Verarbeitung
- deutlich grösserer und hellerer Sucher
- Verschluß ist für deutlich mehr Auslösungen vorgesehen
- LiveView (350d/400d haben diesen Modus noch gar nicht)
- spitzenmässiger Bildschirm, sehr scharf, ermöglicht verlässlich Bildbeurteilungen, weiter Einsichtwinkel, 3" (400d 2,5", 450d 3" aber schlechter aufgelöst)
- Der Autofokus ist um ganze Klassen besser, schneller und genauer und bietet auf allen Sensoren Kreuzsensoren
- sehr natürliche und sauber abgestufte Farben
- 14 Bit_RAWs (400d kann dies nicht, die 450d bietet dies an)
- starke Auflösungsvorteile, grössere Entwicklungen (oberhalb von 60x40) sind problemlos möglich
- Bedienung ist deutlich angenehmer durch diverse Direkttasten
- bedingt durch die hohe Auflösung bei gleicher Betrachtungssgröße deutliche Vorteile im Rauschverhalten, bei Entwicklungen wird dies nochmals deutlicher, da Rauschen zu einem gewissen Teil während der Entwicklung absorbiert wird vom Ausbelichter
- deutlich höhere Serienbildgeschwindigkeit (6,3 B/Sec)
- bessere Bildqualität
- deutlich mehr Reserven für Crops aus den Bildern
- auf ein Objektiv mit Front- oder Backfocus kann die 50d wie die MKIII den Fokus für das Objetiv personalisiert korrigieren!

Bei einem Umstieg von den zweistelligen Canon-DSLR's sind naturgemäß nicht mehr gar so viele Vorteile vorhanden, aber die, die bleiben haben es in sich:

- deutlich besserer Autofokus, schneller und präziser (30d ist hier deutlich im Hintertreffen, bei der 40d gibt es sich nicht viel)
- bedingt durch die hohe Auflösung bei gleicher Betrachtungssgröße deutliche Vorteile im Rauschverhalten, bei Entwicklungen wird dies nochmals deutlicher, da Rauschen zu einem gewissen Teil während der Entwicklung absorbiert wird vom Ausbelichter
- bessere Möglichkeiten für Ausschnitte aus Bildern dank der hohen Auflösung
- Farben und Farbverläufe wirken deutlich lebendiger und frischer
- starke Auflösungsvorteile, grössere Entwicklungen (oberhalb von 60x40) sind problemlos möglich
- spitzenmässiger Bildschirm, sehr scharf, ermöglicht verlässlich Bildbeurteilungen, weiterer Einsichtwinkel, 3" (30d 2,5", 40d 3" aber schlechter aufgelöst)
- 14-Bit Raws (30d kann dies nicht, die 40d hingegen schon)

Für die Umsteiger von der 30d/20d sei gesagt, daß die älteren Kameras aufgrund ihrer grösseren Pixel in der 100%-Ansicht etwas knackigere Bilder macht, dies relativiert sich durch die hohe Auflösung der 50d allerdings sehr stark und die 50d zeigt auch deutlich mehr Details bei vergleichenden Bildern. Sehr gut gelöst ist in jedem Fall auch die Möglichkeit die Rauschentfernung dementsprechend bei Bedarf weitestgehend auszuschalten und am heimischen PC die richtige Mischung aus Details/Rauschfreiheit herauszufinden. Gegenüber der 40d/30d und den dreisteligen Kameras fällt indes besonnders auf, daß die Farben und deren Verläufe auf der 50d einfach natürlicher und frischer aussehen. Ein Tipp: Nach Möglichkeit sollte man im RAW arbeiten, da man hier am meisten aus den Bildern herausholen kann. Die JPG-Engine ist etwas weicher geraten, wahrscheinlich auch um die Rauschfreiheit zu betonen. Dies ist ein Trick zu dem die meisten Hersteller greifen.

Mein Fazit: Eine wirklich sehr gut ausgestattete Kamera mit einer absolut gelungenen Bildqualität und ausreichend Reserven für großformatige Ausbelichtungen oder Cropreserven. Für Besitzer der 40d kann sich die Investition lohnen wenn einen einige der oben angeführten Punkte an der eigenen Kamera stören. Für alle, die eine ebenfalls sehr gute Bildqualität haben möchten und nicht gar so viel Geld ausgeben möchten ist die 40d nach wie vor ein sehr gutes Angebot und wird auch separat noch eine Zeit erhältlich sein. Sollte man von einer dreistelligen Kamera oder einer Zweistelligen Kamera (30d und vorherige) umsteigen wollen wird man einfach nur fasziniert sein von den neuen Möglichkeiten und den deutlich verbesserten Merkmalen dieser Kamera.

Top Kamera!, 29. Januar 2009
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Ich bin vor 2 Monaten von der EOS 400D auf die 50D umgestiegen. Was einem gleich auffällt, ist die höhere Wertigkeit durch das Magnesium-Gehäuse. Außerdem ist sie etwas größer und liegt, für meinen Geschmack, etwas besser in der Hand. Die Bedienung ist einfach ein Genuß. Durch die beiden Einstellräder (Daumen- und Zeigefingerrad) lassen sich Blende und Verschlußzeit optimal einstellen. Das separate kleine Display zeigt alle Einstellungen der Kamera, so hat man auf den ersten Blick alle Infos. Ebenfalls liebgewonnen habe ich die Knöpfe oberhalb des Infodisplays mit denen man die einzelnen Funktionen schnell auswählen, und mit Daumen- oder Zeigefingerrad einstellen kann. Jeder Knopf ist doppelt belegt wobei die erste Funktion mit dem Zeigefinger- und die zweite mit dem Daumenrad eingestellt wird. Sollte es mal dunkel sein läßt sich die Infodisplay-Beleuchtung einschalten. Besser ist in dieser Situation aber der Schnelleinstellbildschirm, welcher auf dem großen Hauptdisplay angezeigt wird. Hier kann man mit dem Multicontroller eine Funktion auswählen und mit dem Daumenrad einstellen, genial.

Was mich auch überzeugt hat ist der sehr hohe Dynamikbereich. Nach mehreren hundert Fotos kann ich sagen das der Kontrastumfang und die Farbbrillanz echt spitze ist, und kein Vergleich zur 400'er. Ebenfalls erfreulich ist, daß man auch gut mit höheren ISO-Werten arbeiten kann. Wenn man RAW-Dateien mit Canon's DPP entwickelt ist das Rauschen absolut gering und bei manchen Motiven muß man, selbst bei ISO 1600, wirklich danach suchen. Hier müssen andere Software-Hersteller wie z.B. Adobe noch Erfahrungen mit dem neuen RAW-Format sammeln. Das Rauschen ist z.B. mit Lightroom nicht ganz so gut in den Griff zu bekommen, die Fotos können sich aber trotzdem sehen lassen.
Den Live-View Modus habe ich noch nicht erwähnt. Ich brauche ihn eher selten, er kann aber in manchen Situationen sehr hilfreich sein. Beispielsweise über Kopf oder in Bodennähe. Durch ein einblendbares Gitternetz kann man dann auch wunderbar freihand ausrichten.

Fazit: Ich habe den Kauf bis heute nicht bereut und bin nach wie vor begeistert von dieser sehr guten Semipro-DSLR.

Ein kleines Experiment, 8. Juni 2010
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Wenn man sich die EOS 50D im Moment so als Body ansieht wird einem schon vom Anblick warm ums Herz. So auch mir. Nach einigem Abwägen der anderen Möglichkeiten entschied ich mich für die 50D, entschied mich aber noch zu einem kleinen Experiment.
Wenn man sich den Preis der Kamera ansieht, ist der momentan mehr als verlockend. Wenn man sich mal die Preise vor einem Jahr ins Gedächnis ruft, dann weiß man was ich meine. Jedenfalls ist das nicht die erste DSLR die in meinen Besitz gelangt (ich verdiene ein paar Brötchen in dem Sektor...), allerdings eine der technisch interessantesten DSLRs, die im Moment am MArkt sind. Da ich mir gut vorstellen kann, dass einige der dreistelligen EOS Besitzer aufgrund des Preises mit einer zweistelligen EOS liebäugeln. Fotografen, die schon im einstelligen Bereich angelangt sind, werden hier die Zweitkamera sehen und denen braucht man auch nichts erzählen. Ich versuche daher mal in dieser Rezension mal den Schritt EOS xxx auf EOS xx zu verdeutlichen. Wer schon eine xxxD hat, besitzt auch schon ein oder mehrere Objektive und überlegt sich vielleicht ein neues System für ca 1000Euro zuzulegen. Daher habe ich mal meine Rezension auf das Zusammenspiel dreier Komponenten ausgelegt die das neue System bilden sollen (ich habe unter anderem auch eine 350D rumliegen die momentan meine Freundin verwendet um ein wenig zu "trainieren", daher kann ich die Unterschiede ganz gut beschreiben):
Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse
Tamron AF 18-200mm 3,5-6,3 XR Di II LD ASL Macro digitales Objektiv für Canon
Batteriegriff & 2 Akkus für Canon EOS 50d 40d 30d 20d - wie BG-E2N, BP511A
Damit hätten wir ein für Umsteiger interessantes Paket. Nun zu den Eindrücken:
- Wer als Aufsteiger die 50D zum ersten Mal in den Händen hält wird sich freuen. Deutlich größer, massiger und wertiger als eine dreistellige EOS. Vorbei die Zeiten in denen man den kleinen Finger nicht mehr an der Kamera unterbringen konnte
- Teilweise ein paar plastik Verschalungen, überwiegend aber gummierter Überzug an den wichtigen Stellen
- So mancher Knopf, das Rad (jetzt sind es zwei) befinden sich nicht mehr an der gewohnten Stelle, aber das ist eine Umgewöhnung von max. einer Stunde. Neu hinzu kommt der Joystick, das TOP-LCD für Einstellungen und der riesige Back-LCD für Bilder und Haupteinstellungen. Der große LCD ist ein Traum! Wer von der 350D kommt dem wird es "die Socken ausziehn" und das ist nicht übertrieben. Fantastisches Bauteil, dass man nach dem ersten Benutzen nicht mehr missen will
- es gibt auch Neues bei den Innereien: neben den bekannten Programmen, die sich über das Modusrad anwählen lassen gibt es auch den CA Mode für schnelles kratives Anpassen der Fotoeinstellungen. Aus meiner Sicht ganz nett, aber ich verwende es eher selten bis gar nicht. Im Menü kann man sich mal die einzelnen Punkte ansehen und wird dabei als erstes auf die Vignettierungs-Korrektur stoßen. Wer sich nun freut, dem sei gesagt, dass hier nur Canon Objektive zum Zuge kommen. Andere werden nciht erkannt selbst über das Canon Utility gibt es da keine Möglichkeit. In unserem Fall ist das Tamron außen vor. Aber dafür kann die Kamera ja nichts, sondern nur ich, weil ich wieder sparen wollte :-) Weiterhin gibt es die üblichen Weißabgleichsmodi, voreingestellt oder manuell, Farbraum und Bildstil, der für 350D Besitzer neu sein wird. Diese Stile kann man am PC anpassen.
In den weiteren Reiter findet man Bekanntes und die von Canon üblichen Einträge. Interessant wird es dann wieder bei dem Reiter zu den C.FN Funktionen. Hier kann man die Kamera ziemlich "pimpen" oder "versauen" je nach dem was man so treibt. Man sollte also hier nur mit dem nötigen Know-How rangehen. Allerdings sei erwähnt, dass die Kamera bis ISO 12800 geht. Allerdings nur, wenn man die ISO Erweiterung in den C.FN aktiviert, sonst bleibt man bei 3200 stehen. In diesem Fall (wir haben die 12800 aktiviert) sind wir nun auch schon bei dem Thema "Rauschen" angelangt, über das sich ja die Leute (Photografen) gerne das Maul zerreissen. Manche sehen mehr, manche weniger Rauschen, andere dramatisieren die Rauschentwicklung dermaßen, dass man Angst hat sie tun sich gleich was an. Tatsache ist, die 50D ist gut. Meiner Meinung sogar sehr gut. Aber sie kann auch nicht die Physik überlisten. Ab einem gewissen Wert muss eben mehr Spannung durch den Chip und das produziert Rauschen. Abhilfe schafft die Reduzierung des ISO Wertes, oder das aktivieren der Rauschunterdrückung. Dadurch ergeben sich 2 Möglichkeiten: Verwackelte Bilder (wenn kein Stativ) oder geglättete Bilder... in beiden Fällen wird immer gemosert. Das ein BMW bei Glatteis in der Kurve bei 160km/h geradeaus läuft ist klar, eine Kamera wird im übertragenen Sinne kritisiert. Wenn wir mal ehrlich bleiben, dann muss man zugeben, dass auch die Bilder bei ISO12800 was taugen. Noch ein wenig in PS nachbearbeitet (Dfine, Noise Ninja oder Im LAB Mode wie von Dan Margulis beschrieben) und die Fotos sind ok. Nicht top, aber ok. die kann man anschauen und herzeigen. Und wenn ich ehrlich bin, hab ich lieber ein entrauschtes scharfes Bild, als ein verwackeltes rauscharmes Bild (jaja Stativ usw. ich weiß, aber mal bei einem Rockkonzert n Stativ auspacken...). In diesem Berreich ist die Kamera super und wird keinen wirklich enttäuschen.
- Was die Qualität der Bilder angeht, ist die Kamera selbstverständlich Oberliga. Der Sensor und der DIGIC IV machen es möglich, einzig unser für dieses Beispiel gewählte Objektiv reibt einem die Tränen in die Augen (naja vielleicht ein oder zwei). Der Autofokus ist langsam, manchmal wird kein Fokus gefunden und die fehlende Lichtstärke tut ihr übriges dazu. Da merkt man, dass man der Kamera ein gute Auge verpassen sollte und nicht am falschen Ende sparen sollte. Aber nicht falsch verstehen. Die Kombination funktioniert schon, aber nur wenn das Licht stimmt. Wenn es aber stimmt, dann sind die Bilder wirklich in Ordnung und auch scharf. Bei 200mm braucht man aber wirklich kurze Verschlusszeiten, um nicht zu verwackeln (kein eingebauter Stabi!!). Die vielbeschriebenen Verzeichnungen des Objektivs sind zu 99% auf zu kurze Verschlusszeiten zurückzuführen. Nimmt man spaßeshalber mal ein Stativ, dann merkt man, dass hier klasse Bilder entstehen könnten mit top Schärfe. Die Schnelligkeit mit 6,3 Bildern ist sehr gut, sofern man sie überhaupt braucht (Ja Sportfotografen ich weiß, aber die sind meist im einstelligen Typenbereicht zu finden). Mit dem Objektiv wird man sie aber bei bewegten Objekten kaum hinbekommen.
- Das bringt mich zu einem weiteren Punkt, die Farben. Ehrlich gesagt, ich finde sie alle prima, man sollte aber mal die verschiedenen Modi durchprobieren und seine Einstellung finden. Es gibt Modi in denen die Farben recht kräftig sind, was nicht jedermanns Sache ist. Gleichbedeutend ist hier auch der Weißabgleich. Wenn der nicht so wichtig wäre, dann hätte Canon die verschiedenen Funktionen dazu wohl nicht eingebaut. Und genau da trennt sich die Spreu (Amateure) vom Weizen ((Semi-)Profis), die gewillt sind ihre Kamere auch in der Hinsicht zu begreifen und einzustellen. Der AWB ist nett, wer aber mal die anderen Modi bzw. die Korrekturen ausprobiert hat (natürlich richtig) der kann sich über brilliante Farben freuen. Man sieht dann wirklich die Farben am Display so wie sie in Echt auch sind. Ganz große Klasse.
Bleibt noch der Batteriegriff zu erwähnen der als Nachbau dem Original meiner Meinung nach in nichts nachsteht. mit 2 zusätzlichen Akkus eine gute Ergänzung die der EOS 50D ordentlich Saft für viele Aufnahmen spendiert. So hat man in einem Rutsch 3 Akkus zum wechseln.
Mein Fazit: Die EOS 50D ist für Aufsteiger ein großer Schritt und ein echter Gewinn. Von dieser Amateur, Semi-, Profieinteilung nach Nummern halte ich nicht viel. Ich habe wahre Künstler mit einer 400D erlebt und grottenschlechte Profis mit einer 5DMKII. Letztendlich entscheidet das Können und ob man sein Werkzeug im Griff hat. Hat man die 50D im Griff, kann man bestimmt hervorragende Fotos machen, das richtige Glas vorausgesetzt. Bei diesem Experiment hat sich jedoch gezeigt, dass das günstige "Immerdrauf" Tamron 18-200mm zwar funktioniert, aber die Kamera ein wenig in ihren Fähigkeiten beschneidet. Aber das war bei diesen Brennweiten eigentlich klar. Wer es sich leisten kann, sollte ein lichtstarkes Objektiv mitordern, oder über Festbrennweiten nachdenken. Diejenigen die meine Experiment-Konfiguration wählen haben auch ihren Spaß, werden aber z.B. ihren Hund ein paarmal öfter über die Wiese jagen müssen, um ihn scharf vor die Linse zu bekommen. Was die Technik betrifft zeigt sich die EOS 50D von ihrer besten Seite. Wer Fotoperfektion betreibt, der wird sich überminimales Rauschen in den unteren ISO Bereichen (bis 1600) freuen, wer Fotokunst betreibt im Sinne von Cartier-Bresson ala Hinter dem Gare St. Tropez oder Seville, der wird hier allemal glücklich. Und wer das Talent hat wird vielleicht sogar beides verbinden können. In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß und Erfolg mit dieser Kamera, die es wirklich in sich hat.

Top Kamera. Würdiger Nachfolger der 40D, 28. Dezember 2008 Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Ich möchte bei meiner Rezension nicht so ins technische Detail eingehen. Das kann man wunderbar in Foren, Zeitschriften etc. nachlesen. Die Rezension soll auch Unentschlossene helfen sich zu entscheiden, ob 40D oder 50D

Eines Vorweg: Die Kamera ist für Einsteiger und auch Fortgeschrittene gleichermaßen gut geeignet. Durch die Automatikprogramme kann man nichts falsch machen. In diesen Modi ist ebenfalls ein Fotografieren in RAW-Format möglich. Was bei 2 oder 3 stelligen EOS Modellen nicht möglich ist. So kann man auch durch die mitgelieferte Software Fehler" wie Weißabgleich Vignettierung etc. verbessern. Wer sich aber mit der Fotografie näher beschäftigt und etwas Ahnung davon hat, wird große Freude an der 50D haben.

Ich habe bereits zu Analogzeiten fotografiert. Dann mit der EOS 300D umgestiegen in digitale Fotografieren. Meine Letzte war die EOS 450D. Auch die 40D konnte ich bei einem Bekannten schon ausgibig testen. Von daher habe ich einen guten Vergleich zu anderen Modellen. Die 40D ist eine super Kamera, aber die 50er hat dann für mein Geschmack doch sehr viel mehr angenehme Features (Besserer LCD, schnellere Schreibgeschwindigkeit, besseres ISO-Rauschverhalten, Vignettierungsautomatik etc.)

Die Verarbeitung ist sehr ordentlich und sauber. Nicht klappert, nichts hat Spiel und alles ist hochwertig verarbeitet. Die Bilder werden, dank des Neuen Prozessors sehr Kontrastreich und scharf. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein gutes Objektiv. Hier streiten sich die Geister. Das 17-85 IS ist meiner Meinung nach gar nicht so schlecht, rechtfertigt aber niemals den hohen Preis, da es doch sehr viel Nachteile hat (nicht sehr Lichtstark, starke Vignettierung / Verzeichnungen schlechte Abbildungsleistung). Ich habe das 24-105 4 L IS. Dieses hat eine hervorragende Abbildungsleistung. Muss jeder für sich selbst wissen ob er die Kamera mit Kit oder ohne kauft. Zu einer guten Kamera gehört auch ein gutes Objektiv.

Die Kamera macht meiner Meinung nach im höheren ISO-Bereich bessere Bilder als die 40D. Auch wenn eine Einstellung bis zu einem ISO von 12800 möglich wäre, halte ich das für schwachsinnig. Wer fotografiert den bitte in diesem Bereich? Genau Keiner! Die Bedienung über das Menü ist intuitiv und sehr einfach. Ich habe die Bedienungsanleitung nie gelesen und konnte die Kamera nach dem zweiten Tag fast blind bedienen. Auch das zweite Display für die wichtigsten Einstellungen (ISO, Verschlusszeit, Blende etc.) ist sehr sinnvoll.

Die 15 Megapixel sind völlig ausrechend. Auch hier streiten sich die Leute. Die Kamerahersteller sei es Sony, Canon oder Nikon müssen sich immer wieder mit mehr Pixel überbieten. Aber wo ist die Grenze? Mehr als 15 Megapixel auf eine nicht Vollformatkamera finde ich persönlich schwachsinnig. Mehr Pixel heißt nicht mehr Qualität. Im Gegenteil. Hoffe das die 60D nicht wieder einer neuen Pixeljagt hinterherrennt. Die 5 mehr Megapixel zu 40D finde ich dennoch besser, da man jetzt auch Poster über 60x80cm ohne großen Qualitätsverlust entwickeln lassen kann. Aber alles darüber für eine APS-C Sensor-Kamera ist nicht notwendig.

Vorteile gegenüber der 40D:
Besseres ISO-Rauschverhalten
15 statt 10 Megapixel
Schärferer und Kontrastreicherer LCD (Endlich gute Schärfekontrolle der Bilder vor Ort)
Vignettirungsautomatik
Schnelleres Schreiben und Lesen der Speicherkarte

Fazit:
Sehr gute Kamera zu einem sehr guten Preis. Wer nicht das nötige Kleingeld besitzt und auf die aufgeführten Erneuerungen verzichten kann, ist mit der rund 200 Euro günstigeren 40D sehr gut bedient.
Ich würde mich jederzeit wieder für die 50D entscheiden. Lieber ein paar Euro mehr investieren. Man kauft sich ja auch nicht jedes Jahr eine Neue Kamera.

Top-Kameragehäuse EOS 50D, 12. September 2009
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Nach 2 Jahren Fotografierspaß mit meiner EOS 400D habe ich nun die EOS 50D gekauft. Die Kamera hat meine Erwartungen, die ich nach dem Lesen vieler Testberichte hatte, voll erfüllt.
Bedienungsfreundlich (wer Canaon kennt fühlt sich trotz umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten einfach zuhause).
Der Autofokus arbeitet sehr schnell und präziese.
Die Auslösegeschwindigkeit ist traumhaft schnell.
In Verbindung mit Canon- Systemblitz und meinen diversen Canon-Objektiven (mit USM und IS) ist die EOS 50D eine sehr gute Wahl.

Ergänzend zur 5D MkII, 8. August 2009
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Als nun die Frage im Raum stand, welches Teleobjektiv ich mir zur 5D zusätzlich zum 70-200/2,8 nehmen sollte, wurde es schwierig.
Das 100-400 von Canon hab ich ausprobiert und es gefiel mir nicht.
Das 300/4, Fixbrennweite, ja, um die 1500¤. Sicher toll.
Letztendlich war der Clou bei der Entscheidung der kleinere Chip der zweistelligen EOS- Reihe, mit dem daraus resultierenden Faktor 1,6, also würde aus dem 70- 200/2,8 ein 112- 320/2,8 werden.
Also hab ichs ausprobiert und war begeistert.
Denn qualitativ fehlt der 50er auf die 5er nicht viel.
Besser bei der 50er ist die Schnelligkeit, sowohl des Autofokus als auch bei der Bildfolge; 6,3/s ist ein solider Wert, und das bei diesem Gehäuse in Kombination mit dem Tele bei Sport sehr wertvoll.
Und über den Fortschritt gegenüber der 300D, immerhin Baujahr 2003: 5 Jahre sind auf diesem Sektor eine lange Zeit gewesen, und das sieht man.
Ob man jetzt die 15 Millionen Pixel braucht? Wenn sie so aussehen wie bei der 50er, dann gerne und ja.
Und ich habe dadurch eine sehr wertige 2. Kamera als Backup, man weiß bei diesen liebgewordenen elektronischen Diven ja nie....
Viel Kamera(body) für mehr als faires Geld.

Eine wirklich gute Kamera, 14. Januar 2010
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Die Kamera habe ich mir als Weihnachtsgeschenk kaufen lassen und ich bin erstaunt wie gut sie ist:

- Ich hatte bislang eine Canon EOS 350D und aufgrund vieler Rezensionen war ich sicher, dass es einen spuerbaren Unterschiebt geben wuerde, aber die beiden Kameras sind tatsaechlich Lichtjahre voneinander entfernt. Der gefuehlte Unterschied ist deutlich groesser als ich angenommen hatte.

- Ein Hauptgrund fuer den Modellwechsel war neben 1) verbessertem Sensor, 2) verbessertem DIGIC4 Prozessor, und 3) verbessertem Bildschirm die 4) deutlich verbesserte Handhabung im Vergleich zur 350D-500D Klasse. Ich habe grosse Haende und konnte die 350D mit unserem Sigma-Objektiv 2.8/24-70mm nicht mehr in einer Hand halten.

- Das Handling der 50D ist auch ohne Batteriegriff und auch mit schweren Objektiven, wie dem oben beschriebenen Sigmaobjektiv, ausgezeichnet.

- Einen sehr schoenen Haertetest hat die Kamera diese Woche bei Aussenaufnahmen im Schnee ueberstanden. Es war deutlich unter 0 Grad und ich konnte die Kamera ohne Probleme einhaendig und mit dicken Winterhandschuhen bedienen. Kurz vor Weihnachten waren wir mit der 350D bei einem aehnlichen Ausflug weniger Erfolgreich. Bei -4 verweigerte die 350D ihren Dienst.

- Auch an der Bildqualitaet ist nichts auszusetzen. Ein Vergleich mit der Nikon 300D einer Freundin waehrend der Weihnachtsferien hat diese erblassen lassen.

Kurz gesagt: Das digitale Fotografieren EOS 50D macht mir endlich wieder so viel Spass wie frueher das Fotografieren mit analogen Kameras.

Für passionierte Hobbyfotografen das Beste für das Geld!!!, 29. September 2009
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Ich habe vorher von 1994 bis 2004 mit einer Analogen Canon Eos 100 die Leidenschaft zum fotografieren ausgeübt, bevor ich anschließend auf eine Canon Eos 350 Digital gewechselt bin. Diese war zu dem Zeitpunkt
für mich als passionierten Hobbyfotografen Preislich erschwinglich.
Die Canon Eos 350d erfüllt gute Dienste bis ich mich im September 2009 für die Canon Eos 50D als neue
Digitale Spiegelreflexkamera entschied. Es gab viele Kriterien, die mich zum Kauf dieser Digitalen
Spiegelreflexkamera bewogen und dafür über 800 Euro auszugeben.
* kompakte Verarbeitung und Ausmaße (Sie ist nicht zu klein und liegt auch ohne zusätzlichen Batteriegriff gut in der Hand)
* eine Wahnsinns Geschwindigkeit bei Serienaufnahmen (Ein Genuss für die Ohren)
* eine Serie von Zusatzfunktionen/Menüführung
* und all die anderen Vorteile der Eos Baureihe

Kurzum. Wer ein Leidenschaftlicher "Hobbyfotograf" ist, mit einem Hang zum Semiprofi,
bekommt mit der Canon Eos 50D eine super Kamera zu einem noch bezahlbaren Preis.

sehr gute Kamera, 2. Februar 2010
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse (Elektronik) Ich fotografiere häufig Pferde und Reiter und habe mich daher entschlossen diese Kamera zu kaufen, weil meine "alte" 10D einfach zu langsam ist. Die 50D macht 4,3 Bilder pro Sekunde und man hat daher mehr Chancen die richtige Phase der Bewegung zu erwischen. Ich bin nicht entäuscht, eine sehr gute Kamera in bewährter Canon Qualität mit vielen Features (vielleicht fast zu Vielen für den normalsterblichen Fotografen) aber so muss es heute wohl sein. Wenn man sich den Batteriegriff dazu leistet, kann man gute 4000 Aufnahmen machen ohne die Batterien wechseln zu müssen - sehr komfortabel. Ausserdem liegt die Kamera damit hervorragend in der Hand.
Es lohnt sich die original Canon Objektive zu verwenden, denn sonst verliert man wieder Aufnahme-Qualität.
Ich habe bewusst auf die Film Funktion verzichtet. Wenn ich filmen will kaufe ich mit eine Video Kamera !
Man bekommt viel Kamera für einen sehr fairen Preis !
kaufen

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